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Tender description

Los 2 (Beteiligung) der Kombinierten Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf." für den Bauherrn DB Station&Service AG sowie für alle mit der Planung, Überwachung und Ausführung dieses Bauprojekts von der DB Station&Service AG beauftragten Unternehmen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

1. Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den Geschäftsverkehr in deutscher Sprache abwickeln zu können (Nachweis per Bietereigenerklärung).

2. Die Unternehmen müssen die Schadenabwicklung ausschließlich durch den führenden Versicherer akzeptieren und die von ihm abgegebenen Erklärungen im Rahmen der Schadenabwicklung anerkennen (Nachweis per Bietereigenerklärung).

— Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bietereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung.

Die geforderte Erklärung ist vollständig ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen.

Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Weitere erforderliche Unterlagen/Nachweise siehe VI.3).

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

Für Los 2:

1. Vorlage der vollständig ausgefüllten Bietereigenerklärung zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit,

2. Die Unternehmen müssen in der Lage sein, eine Beteiligungsquote von mindestens 5 % des Vertrags zeichnen zu können (Nachweis per Bietereigenklärung),

3. Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte(n) Bauwesenversicherung/Haftpflichtversicherung/Schaden- oder Verlustversicherung) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als Versicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die Erlaubnistatbestände der §§ 8 ff., 57 ff., 61 ff. und 67 ff. erfüllen. Nachweis per Bietereigenerklärung.

Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannte(n) Erklärung(en) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, ab.

Die Laufzeit des ausgeschriebenen Versicherungsvertrags geht über den derzeit vorgesehenen Zeitpunkt des Austritts des Vereinigten Königreichs (UK) aus der EU hinaus. Nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs (UK) geht der Auftraggeber davon aus, dass – vorbehaltlich etwaiger Verträge und Übergangsregelungen – Versicherungsunternehmen mit Geschäftssitz in UK spätestens nach dem Ende der Übergangsfrist ab 1.1.2021 voraussichtlich nicht mehr dem europäischen Versicherungsaufsichtssystem unterliegen und als Drittstaaten gelten werden.

Versicherungsunternehmen mit Geschäftssitz in UK erklären, dass sie zusätzlich zu dieser Bietereigenerklärung gesondert darlegen (formfrei), dass und welche Maßnahmen nach einem „Brexit" ergriffen werden zur Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen aus dem Versicherungsvertrag (insbesondere Schadenzahlungen) über den Zeitpunkt des „Brexit" hinaus und zur Sicherstellung des Marktzugangs in die EU (Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb). Der Auftraggeber behält sich Rückfragen sowie die Anforderung zusätzlicher Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor;

4. Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen (Bietereigenklärung). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise vor.

— Eine Vertretung der Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) ist nur zugelassen, wenn der Vertreter/Bevollmächtigte über eine vom Versicherer rechtsverbindlich erteilte, uneingeschränkte Vollmacht für die Teilnahme am Vergabeverfahren verfügt.

Der Vertreter/Bevollmächtigte handelt ausschließlich für die Versicherungsgesellschaft, für die die Vollmacht vorgelegt wird. Mehrfachbeteiligungen sind ausgeschlossen. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

— Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bietereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Bietereigenerklärung ist vollständig ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss vom Verfahren führen.

Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Weitere erforderliche Unterlagen/Nachweise siehe VI.3).



Verfahren

Tag
2020-08-10
Languages in which projects or requests to participate may be drawn up
DE
Das Angebot muss gültig bleiben bis
2021-03-31
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen
nein
Ortszeit
14:00

Weitere Angaben

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag
nein
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt

Villemombler Straße 76

Bonn

52123

+49 22894990

+49 2289499400

www.bundeskartellamt.de

Zusätzliche Angaben

1) Mit dem Teilnahmeantrag verpflichten sich die Unternehmen zur vertraulichen Behandlung der im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens zur Verfügung gestellten Unterlagen/Informationen. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine Vertraulichkeitserklärung abgeben werden. Ein Muster für die Vertraulichkeitserklärung ist Teil der Vergabeunterlagen. Sie ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

2) Der Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben.

3) Im Rahmen der Bietereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für sie festlegt, einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung.

4) Der ausgefüllte Teilnahmeantrag für dieses Los (Los 1 – Beteiligung) ist mit allen geforderten, vollständig ausgefüllten Erklärungen (Bietereigenerklärung, Vertraulichkeitserklärung, ggf. Bietergemeinschaftserklärung) vollständig und ausschließlich elektronisch über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS" in Textform nach § 126 b BGB einzureichen.

5) Alle unter den Abschnitten III.1.2 und III.1.3 sowie VI.3 geforderten Nachweise/Erklärungen/Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss von diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

6) Fragen zum Teilnahmewettbewerb/Vergabeverfahren sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten werden auf der eVergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt.

Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr Postfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte Informationen/Dokumente abzurufen.

7) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

8) Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.

Precise information on deadline(s) for review procedures

Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB) erteilt werden. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB).

Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
2020-07-10 Main CPV code 66513200

Bidding information

Bidding deadline

10 Aug 2020

0 days remaining

Total estimated value

Not specified

Locations

Deutschland, Berlin

LOTS ASSOCIATED WITH THIS TENDER

Los 1 (Vertragsführung) Kombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf."

Value

EUR Not specified

Los 1 (Vertragsführung) Kombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf."

Hinweis: Aus technischen Gründen muss für jedes Los dieses Auftrags ein separater Vorgang mit einer eigenen Referenznummer auf der für dieses Verfahren genutzten Vergabeplattform „subreport ELViS“ angelegt werden. Dies führt dazu, dass für jedes Los auch eine separate Auftragsbekanntmachung im TED erfolgt, auch wenn beide Lose zu einem Auftrag gehören. Informationen zu Los 2 (Beteiligung) enthält diese Bekanntmachung.

Informationen zu Los 1 (Vertragsführung) siehe: https://www.subreport.de/E88719646

End

2026-11-06

Start

2020-10-01

Description of renewals

Es handelt sich um eine Projektversicherung. Die vorläufige Vertragsdauer entspricht der voraussichtlichen/geplanten Projektlaufzeit (Bauzeit). Eine Verlängerung über die geplante Bauzeit hinaus, z. B. bei Verzögerungen im Planungs- oder Bauablauf, ist nach den Bedingungen des Vertrag grundsätzlich mit versichert.

Los 2 (Beteiligung) Kombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf."

Value

EUR Not specified

Los 2 (Beteiligung) Kombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf."

Hinweis: Aus technischen Gründen muss für jedes Los dieses Auftrags ein separater Vorgang mit einer eigenen Referenznummer auf der für dieses Verfahren genutzten Vergabeplattform „subreport ELViS“ angelegt werden. Dies führt dazu, dass für jedes Los auch eine separate Auftragsbekanntmachung im TED erfolgt,

Auch wenn beide Lose zu einem Auftrag gehören. Informationen zu Los 2 (Beteiligung) enthält diese Bekanntmachung. Informationen zu Los 1 (Vertragsführung) siehe: https://www.subreport.de/E88719646 Gegenstand der Vergabe hier ist Los 2 (Beteiligung) der Kombinierten Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das Bauprojekt „Neustrukturierung B-Ebene, Frankfurt Main Hbf.".

Die DB Station & Service AG plant den Umbau der Verteilerebene im Hauptbahnhof Frankfurt am Main, der sogenannten B-Ebene. Diese stellt eine unterirdische Verbindung her einerseits zur Stadt und andererseits zu den unter dieser Ebene B liegenden DB-eigenen Technikzentralen mit Nebenflächen und den U- und S-Bahnen. Das Projekt umfasst auch den Umbau den nördlichen Teil des Empfangsgebäudes, den sogenannten Nordbau (Keller- bis Dachgeschoss) einschließlich der Empfangshalle und Teile des Querbahnsteigs.

Unter anderem werden folgende planungsrechtlich relevanten Einzelmaßnahmen ausgeführt:

— Statische Eingriffe in die Gesamtkonstruktion – Tragwerk;

— Bauliche Maßnahmen zur Umsetzung des Brandschutzkonzeptes (BSK) auf Basis der Umbaumaßnahmen des Antragsgegenstandes;

Zusätzlich werden Maßnahmen durchgeführt, die nicht genehmigungsrelevant sind:

— Erneuerung bzw. Änderung von Zubehör, wie z. B. Beleuchtung, Ausstattung, Wegeleitsysteme, Erneuerung bzw. Änderung von technischen Gerätschaften im Rahmen der Nutzung vorhandener Hochbauten;

— Instandhaltung von energetischen Maßnahmen;

— Verlegung bzw. Änderung von bahneigenen Elektro-/TK-Leitungen aller Art auf Bahngelände;

— Unterhaltungsmaßnahmen, wie z. B. Erneuerung von Aufzügen im bisherigen Umgriff;

— Instandhaltungsmaßnehmen.

Die Außenabmessungen des bestehenden Bauwerkes bleiben im Wesentlichen unverändert.

Es wird derzeit mit einer geplanten Bauzeit bis zum 6.11.2026 gerechnet. Die voraussichtliche Investitionssumme für dieses Projekt beträgt ca. 194,989 Mio. EUR (reale Kosten: Planung 43,822 EUR, Bau: 151,167 EUR) Hiervon sind bereits ca. 23,8 Mio. EUR über einen bestehenden Vertrag abgerechnet worden. Der ausgeschriebene Versicherungsvertrag soll diesen ablösen und beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens mit Zuschlagserteilung.

Da es sich um eine Projektversicherung handelt, entspricht die Vertragsdauer der voraussichtlichen/geplanten Projektlaufzeit (Bauzeit). Eine Verlängerung über die geplante Bauzeit hinaus z. B. bei Verzögerungen im Planungs- und Bauablauf ist nach den Bedingungen des Vertrages mitversichert.

In der Haftpflichtversicherung beträgt die Deckungssumme je Schadenfall 20 Mio. EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, einschließlich der Leistungen aus der Umwelthaftpflichtversicherung.

In der Planungshaftpflichtversicherung steht eine separate Deckungssumme je Schadenfall von 10 Mio. EUR pauschal für Sach- und Vermögensschäden zur Verfügung. In der erweiterten Planungsdeckung für den Bauherrn und für bauausführende Unternehmer beträgt die Höchstersatzleistung je Schadenfall 5 Mio. EUR. Die Leistungen aus diesem Vertragsteil werden auf die Deckungssumme der Planungshaftpflichtversicherung angerechnet.

Die vorgenannten Summen sind dreifach maximiert.

Die Extendend Maintenance im Teil, Bauleistungs- und Montageversicherung' beträgt 42 Monate. Die Nachhaftung beträgt in der Haftpflichtversicherung 10 Jahre, in der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung 5 Jahre.

Der generelle Selbstbehalt beträgt grundsätzlich 10 000 EUR. Für Personenschäden entfällt der Selbstbehalt. In der erweiterten Planungshaftpflichtversicherung beträgt der vertragliche Selbstbehalt je Schadenfall 100 000 EUR.

End

2026-11-06

Start

2020-10-01

Description of renewals

Es handelt sich um eine Projektversicherung. Die vorläufige Vertragsdauer entspricht der voraussichtlichen/geplanten Projektlaufzeit (Bauzeit). Eine Verlängerung über die geplante Bauzeit hinaus, z. B. bei Verzögerungen im Planungs- oder Bauablauf, ist nach den Bedingungen des Vertrag grundsätzlich mit versichert.

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