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Tender description

Das Schwerionen-Synchrotron SIS100 ist ein Primärbeschleuniger in der neuen Einrichtung für FAIR, der Protonen und Ionen mit hoher Intensität und hoher Energie beschleunigen soll.

Zur Steuerung des Strahls innerhalb des Beschleunigers werden supraleitende Hauptdipol- und Quadrupol-Magnetnetzsysteme verwendet. Ein Haupt-Dipol-Magnetsystem ist für die Biegung des Strahles verantwortlich und gewährleistet eine kreisförmige Bewegung der Partikel im SIS100-Ring. Zwei verschiedene Haupt-Quadrupole-Magnetfamilien: QD – Defokussierungs-Quadrupol und F – Fokussierungs-Quadrupol sind für die Fokussierung oder Defokussierung des Strahls verantwortlich, um die erforderlichen Strahleigenschaften zu erreichen.

Diese 3 Hauptmagnetsysteme müssen durch 3, sehr spezielle Hochleistung- und ultra-präzise Stromversorgungssysteme versorgt werden, welche dem Auftragsumfang entsprechen.



Verfahren

Recourse to staged procedure to gradually reduce the number of solutions to be discussed or tenders to be negotiated
ja
Date of dispatch of invitations to tender or to participate to selected candidates
2020-08-31
Tag
2020-08-11
Verfahrensart
ja
Languages in which projects or requests to participate may be drawn up
DE
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen
ja
Ortszeit
23:59

Weitere Angaben

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
2020-07-10
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag
nein
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes

Villemomblerstr. 76

Bonn

53123

Zusätzliche Angaben

Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden.

Alle Bewerber die ihre Eignung im Teilnahmewettbewerb positiv darlegen konnten, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass gem. Zuschlagskriterien lediglich die 3 wirtschaftlichsten Bieter zum Verhandlung eingeladen werden. Im weiteren Verfahren wird ggf. die Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer weiter verringert.

Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, Tel.: 0228 9499-0, Fax: 0228 9499-163, E-Mail: [email protected]

Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html

Der Bewerber/Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).

Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber/Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).

Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).

Teilt die GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.

Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYRRT

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Bundes

Villemomblerstr. 76

Bonn

53123

Main CPV code 31643000

Bidding information

Bidding deadline

11 Aug 2020

0 days remaining

Total estimated value

Not specified

Locations

Deutschland, Darmstadt

LOTS ASSOCIATED WITH THIS TENDER

Value

EUR Not specified

3 Hauptstromversorgungssysteme.

Main site or place of performance

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Planckstraße 1

64291 Darmstadt

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